Lebenskraft für Mattighofen, denn der Mensch zählt....
Lebenskraft für Mattighofen, denn der Mensch zählt....

Ziele & Themen

 

Rund ein Viertel der Bevölkerung wohnt im nördlichen Teil von Mattighofen (Hans-Berghammer-Siedlung). Dort entsteht, ein Wohngebiet ohne wirkliche Planung in Bezug auf Rad- und Gehwege und Spielflächen. Neue Straßenabschnitte werden aufgeschlossen, ohne Radwege einzuplanen, - weil gesetzlich nicht vorgeschrieben! Radwege (in Richtung Stadtplatz, Pfaffstätt sowie Uttendorf und Braunau) sollten aber nicht vergessen werden!

 

Da Mattighofen durch seine geringe Fläche in den nächsten 20 Jahren vermutlich bei Bau- und Industriegründen (großer Zuzug!) an seine Grenzen stoßen wird, sollte ein Zusammenschluss mit Schalchen (Vorbild Steiermark!) angedacht werden! Derzeit gibt es für die Stadt keinen Entwicklungsplan, also keine klaren Ziele, wie sich Mattighofen entwickeln soll!

 

Für mich gilt als vordringlich, gemeinsam mit der Bevölkerung, also parteiübergreifend und völlig transparent, in Form von Bürgerbefragungen, Bürgerveranstaltungen, … die folgenden Themen zu bearbeiten:

  • Wohngebiete, Freizeitanlagen (Sauna) u. a. Lebensbereiche vorplanen!
  • Industriegebiet/e mit Nachbargemeinden gemeinsam planen + teilen!
  • Leistbares Bauland für Jungfamilien und Zuzug freihalten!
  • Straßen, Radwege und Fußgängerübergänge sicherer machen/sicher planen!
  • Politische Gespräche mit der Bevölkerung führen!
  • Stadtplatzgestaltung vorantreiben (Architektenwettbewerb)!
  • Betroffene Bürger bei allen wichtigen Projekten einbeziehen! 

Industrie/Wirtschaft:

Rund 350 Unternehmen und die zentrale Lage im Bezirk bilden die wirtschaftliche Stärke der Stadt Mattighofen. Diese darf durch Flächenmangel nicht verloren gehen. - Industriepark: Schalchen-Mattighofen-Pfaffstätt anstreben!

Aktive Wirtschaftsförderung betreiben!

 

Wohnungen/Familien:

Einige leerstehende Wohnungen sind wegen der hohen Mieten schwer zu vermitteln! Hohe Mietpreise in den Wohnblöcken Hofau und im Osten (LAWOG-Wohnungen) zeigen dies deutlich.

  • Stadt als eigenen Bauträger aufstellen (günstige Startwohnungen für Jungfamilien anbieten)
  • Leistbare Baugründe für Jungfamilien bereitstellen
  • Attraktive Treffpunkte (Spielplätze, Parks, …) in Wohngegenden einplanen
  • Ausbau von Geh- und Radwegen vorantreiben

Medizin:

  • Praktische Ärzte (Grundversorgung sichern)

Freizeitgestaltung/Miteinander:

  • Kennenlernfest (ein Fest für neu Zugezogene sowie eine Infobroschüre)
  • Offene Gespräche mit Politikern (Bürgermeistergespräche)
  • Gemeindezeitung alle 2 Monate, - eine Seite für die Jugend einbinden
  • Bürgerbefragungen durchführen
  • Sauna (Gesundheitsoase neben dem Freibad)

Information/Sicherheit

  • Statt durch Plakate könnten registrierte Personen rascher per Handy über Veranstaltungen oder Katastrophen informiert werden (Zivil- und Katastrophenschutz; www.land-oberoesterreich.gv.at/89566.htm)

SCHLUSS MIT AUSSAGEN WIE:

 

  „Ich will eh für die Bevölkerung, aber die anderen Parteien wollen nicht…“

Beispiele:

  • Bericht der Lebenshilfe Mattighofen: Ihn gab der Bürgermeister erst mit achtmonatiger Verspätung an die Gemeinderäte weiter
  • Wenig Informationen an die Obleute der Ausschüsse
  • Anbringen eines Verkehrsspiegels dauerte acht Monate
  • Protokolle werden nicht sinngemäß geschrieben
  • Sitzbänke für Senioren werden am Stadtplatz nicht aufgestellt